„Kämpfen und noch einmal kämpfen“, so lautete das selbsterklärte Motto Philipkowskis. Dass der Kampf ab und an mal etwas zu hart geriet, belegen seine vier roten Karten. Der Abwehrspieler kämpfte sich in seiner Karriere durch 154 Bundesliga-Spiele, alle für den 1. FC Nürnberg. Heute ist er Trainer von St. Pauli II. Ob er sich dort auch an der Seitenlinie gelegentlich mal einen Karton abholt, ist nicht überliefert.