Rauen Sitten herr­schen in der ara­bi­schen Welt. Das bekam nun auch der kolum­bia­ni­sche Fuß­ball­profi Juan Pablo Pino zu spüren. Weil der Spieler des saudi-ara­bi­schen Klubs Al Nasr Riad seine Täto­wie­rungen bei einem Ein­kaufs­bummel offen prä­sen­tierte, wurde er kur­zer­hand ver­haftet. Der Grund: Mit seinem allzu offenen Umgang mit tin­tigen Haut­ver­schö­ne­rungen ver­stieß er gegen ein gel­tendes Gesetz des isla­mi­schen Landes. In Saudi-Ara­bien ist es ver­boten, Tat­toos öffent­lich zu zeigen, weil dies einen schlechten Ein­fluss auf die Jugend habe.

Doch 11FREUNDE wirft sich vor­sichts­halber schon einmal wie eine Löwen­mama schüt­zend vor die gefähr­deten Edel­ki­cker und prä­sen­tiert in der Reihe ​Tat­toos zum Sel­ber­ste­chen“ ein paar garan­tiert harm­lose Motive.